Die Geschichte der Gießerei Aluminium

Unsere Tätigkeit begann 1998 mit der Gründung eines Aluguss. Während unserer Tätigkeit können wir bedeutende Erfolge bei der Lieferung von Aluminium an verschiedene Verbraucher in Europa, Amerika und Asien vorweisen. 2002 beschlossen wir, unsere Tätigkeit durch wesentliche Investitionen in die Ausrüstung für Aluminium-Druckguss zu erweitern.

Seit 2003 sind wir eine Unternehmungsgruppe, die ihren Kunden verschiedene Dienstleitungen im Zusammenhang mit Aluguss (Aluminium-Druckguss) und der CNC-metallbearbeitung von Gusswaren erbringt.

Produktion

Heute ist SI Castings ein erfolgreiches Unternehmen, das seine Produkte an Kunden auf den Europäischen Märkten liefert.
Wir haben Erfahrungen mit großen Projekten mit Lieferzeiten von 7-8 Monaten, sowie der fristgerechten Lieferung (innerhalb von 3-7 Tagen), je nach Bedarf unserer Kunden.

Qualität

Die SI Castings investiert ständig in neue Ausrüstung und die Weiterbildung des Personals, um die Effizienz und Bedienungsqualität zu verbessern, sowie um die Möglichkeiten bei der Zusammenarbeit mit den Auftraggebern zu erweitern.

Wir verfügen über die Zertifikate der Internationalen Organisation für Standardisierung ISO 9001:2008 und sind bereit, weltweit alle Bedürfnisse unserer Kunden zu befriedigen.

Als Auskunft:

Aluguss in die Kokillen

Aluguss in die Kokillen

Zuerst muss man feststellen, was der Metallguss darstellt? Der Metallguss ist der Gewinn der Metallteile (Gussteile) durch das Gießen vom geschmolzenen Metall in die Gussform. Der Arbeitsteil der Gussform stellt einen Hohlraum dar, worin der Werkstoff, indem er sich bei der Kühlung verhärtete, gewinnt dabei eine Konfiguration sowie Abmessungen des erforderlichen Erzeugnisses.
Sämtliche Metalle lassen sich gießen. Allerdings nicht alle Metalle besitzen gleiche Gusseigenschaften, insbesondere die Fließfähigkeit – zwar die Eigenschaft die Gussform der beliebigen Konfiguration aufzufüllen. Die Gusseigenschaften hängen hauptsächlich von der chemischen Zusammensetzung und der Metallstruktur ab. Von wichtiger Bedeutung ist die Schmelztemperatur. Die Metalle mit einem niedrigen Schmelzpunkt lassen sich leicht im Industrieguss bearbeiten. Von den gewöhnlichen Metallen der höchste Schmelzpunkt ist beim Stahl. Die Metalle werden in die Eisenmetalle und Nichteisenmetalle – NE (Buntmetalle) eingeteilt. Die Eisenmetalle sind Stahl, Temperguss und Gusseisen. Zu den Buntmetallen gehören sämtliche andere Metalle, welche in der beträchtlichen Anzahl Eisen nicht enthalten. Für den Metallguss werden insbesondere Legierungen auf der Grundlage von Kupfer, Nickel, Aluminium, Magnesium Zink angewandt.
Der Aluguss wird letzter Zeit immer breiter dank der Leichtigkeit und der Gussteilfestigkeit verwendet. Gleichartige Legierungen besitzen eine ziemlich hohe Korrosionsfestigkeit, eine gute Wärmeleitfähigkeit und elektrische Leitfähigkeit. Die Zugfestigkeit der Aluminiumgusslegierungen liegt im Bereich von 150 bis 350 MPa.
Als Hauptgussverfahren sind: Druckguss, statistische Gießerei, Schleudergießen und Vakuumsgießen.
Zur statistischen Gießerei kann man den Sandguss, den Kokillenguss, den Feinguss, Vollformgiessen sowie die Gussmaskenformen zurechnen.
Zum Druckguss gehört der Hochdruckguss auf den Druckgussmaschinen mit einer Kältepresskammer (hauptsächlich hierzu gehört der Aluguss) sowie unter dem relativen Niedergussdruck auf den Druckgussmaschinen mit einer Wärmepresskammer (hauptsächlich, das ist Zinkdruckguss).

Ein großartiger Artikel über den Aluguss ist zugänglich auf Grund dieser Bezugnahme.

Die Gussformen werden in die vielfachen Formen eingeteilt, einmalige Formen und sonstige Formen.

Vielfache Formen

Die vielfachen Formen können aus Metall (Dauerformen und Kokillen) oder aus Graphit oder keramisch feuersicher sein.

Dauerformen

Dies ist die meist verbreiteste Art von den vielfachen Druckgussformen. Meistens werden die Dauerformen aus Gusseisen erzeugt und sie werden für die Erzeugung der Stahlblöcke an der Anfangsetappe der Produktion vom geschmiedenen Stahl oder Rollenstahl verwendet. Die Dauerformen gehören zu den offenen Druckgussformen, da das Metall sie von oben als Selbstfluss auffüllt. Es werden auch die „durchgehenden“ Dauerformen eingesetzt. Sie sind von oben offen und von unten und sie werden für das Stranggießen eingesetzt.
Aluminiumgussteile, gewonnen durch Gießen in die Dauerformen:

Aluminiumgussteile, gewonnen durch Gießen in die Dauerformen

Aluminiumgussteile, gewonnen durch Gießen in die Dauerformen

Druckgussformen
Formen aus Graphit und feuerfeste Formen

Solche Formen bestehen aus zwei oder mehreren Teilen, bei deren Verbindung wird eine erforderliche Höhle gebildet. Die Form kann eine senkrechte, waagerechte oder eine schräge Oberfläche am Anschluss haben oder in einzelne Blöcke auseinandergenommen; dies erleichtert das Herausziehen vom Gussteil. Nach dieser Entfernung kann die Form zusammengebaut und wieder ausgenutzt werden. Die Graphitformen lassen Hunderte von den Gussteilen und keramische nur einige zu.
Die vielfachen Formen aus Graphit können dank der mechanischen Graphitbearbeitung erzeugt werden, da sie beträchtlich billiger im Vergleich mit den metallischen Formen sind. Die feuerfesten Formen werden aus Porzellanton (Kaolin) und aus den anderen feuerfesten Werkstoffen produziert. Pulverförmiger oder granulierter feuersichere Werkstoff werden mit Ton im Wasser zusammengemischt, das gewonnene Gemisch wird geformt und das Werkstück der Druckgussform wird genauso wie Ziegelstein oder Geschirr gebrannt.

Wir benutzen solchen Typ vom Aluguss nicht.

Gussmaskenformen

Solche Formen sind von zwei Typen: aus dem Werkstoff mit einer niedrigen Schmelzpunkt (Gips) und aus dem Werkstoff mit einem hohen Schmelzpunkt (auf der Grundlage eines feinen Pulvers von Siliciumdioxid). Die Gussmaskenform aus Gips wird produziert indem man im Wasser das Gipsmaterial mit einem Verstärker (schnell verhärtetes Polymer) zu einer feinen Konsistenz zusammengemischt und dabei mit diesem Gemisch das Modell vom Gussteil verkleidet. Nachdem das Material der Gussform verhärtete hatte, wird es demnächst geschnitten, bearbeitet und getrocknet und danach werden zwei halb-Formen „gepaart“ und aufgefüllt. Solcher Gusstyp ist nur für die Buntmetalle (beispielweise, für Aluguss) geeignet.

Einmalige Formen
Sandformen

Auf die Sandformen werden um vieles weniger jegliche Begrenzungen als auf die beliebige andere auferlegt. Die Sandformen werden aus plastischen feuerfesten Werkstoff (gewöhnlich aus dem kieselartigen Sand) erzeugt, indem man ihm eine erforderliche Konfiguration verleiht, damit das verschmolzene Metall abhängig von der Verhärtung diese Konfiguration behält und konnte dementsprechend von der Form abgesondert werden.

Feinguss

Dieser Gusstyp wird für die Edelsteine, Stahl und sonstige Metalle mit einem hohen Schmelzpunkt eingesetzt.
Zuerst wird die dem Gussteil entsprechenden Druckpressform gefertigt. Sie wird gewöhnlich aus dem leichtflüssigen Metall oder (mit mechanischer Bearbeitung) aus Messing gefertigt. Danach, indem man die Druckpressform mit Paraffin, Kunststoff oder Quecksilber auffüllt, (nachher lässt man es frieren), gewinnt man ein Model für einen Gussteil. Das Model wird mit einem feuerfesten Material verkleidet. Das Material der Gussmaskenform gewinnt man aus dem feuerfesten Feinsand (zum Beispiel, Puder von Siliciumdioxid) und flüssigem Verbindungsstück. Die Schicht der feuerfesten Verkleidung verdichtet man durch die Vibration. Nachdem es verhärtet hat, wird die Form erwärmt, das Model aus Paraffin oder Kunststoff wird verschmolzen und die Flüssigkeit fließt aus der Form aus. Danach wird die Form wegen der Entfernung von Gasen gebrannt und dann wird sie im erwärmten Zustand mit einem flüssigen Metall aufgefüllt, welches selbstflüssig verlässt, unter dem Druck der Pressluft oder unter Einwirkung der Zentrifugalkraft (an der Druckgussmaschine für das Schleudergießen).
Wir benutzen solchen Gusstyp für den Aluguss auf unseren Druckgussmaschine nicht.

Sonstige Formen
Kokillen

Das sind geschlossene metallische Gussformen mit einer inneren Höhle, welche der Konfiguration vom Gussteil und mit dem Torsystem (Gießerei) entspricht, die auf dem Wege einer mechanischen Bearbeitung am Block aus Gusseisen, Bronze, Aluminium oder Stahl durchgeführt werden.
Die Kokille besteht aus zwei oder mehreren Anzahl der Teile, nach deren Verbindung bleibt nur eine kleine Öffnung oben für die Gießerei vom verschmolzenen Metall. Für die Formierung der inneren Höhlen werden in die Kokille „Kerne“ aus Gips, Sand, Glas, Metall oder Keramik eingelegt. Durch den Kokillenguss gewinnt man Gussteile aus den Legierungen auf der Grundlage von Aluminium, Zink, Magnesium, Zinn und Blei. Besonders effektiv ist die Anwendung vom Kokillenguss beim Aluguss.
Der Kokillenguss wird ausschließlich in den Fällen angewandt, wenn erforderlich ist, wenigstens 1000 Gussteile zu gewinnen. Die Kokillenressource erreicht einige Hundert Tausend von den Gussteilen.